Hereinspaziert! Die Nussbaumallee 2 ist fertig.

19.12.2017

Das Jahr 2018 startet für das Alterszentrum Alenia aufregend. Denn die Bewohnerinnen und Bewohner der Worbstrasse zügeln in die Nussbaumallee 2. Bezugsfertig wäre das Provisorium schon ab Mitte Dezember 2017. Aber wer möchte in der Weihnachtszeit schon gerne Koffer packen? Deshalb nehmen wir sie stattdessen mit zu einer Bilderreise ohne Koffer.

Wer die Nussbaumallee 2 betritt, kann sich im hellen und grosszügigen Entree willkommen fühlen. Bodentiefe Glasflächen verleihen dem Bereich eine freundliche Atmosphäre. In der Mitte wartet der breite Aufgang als sportliche Einladung in den ersten Stock, rechts davon bietet der Lift seinen Chauffeurdienst an. Linkerhand des Entrees liegt der Ostflügel. Im Erdgeschoss gibt es die hauseigene Spülküche, den Aktivierungsbereich und den Gemeinschaftssaal mit Blick auf den bald begrünten Garten der Nussbaumallee 2. Rechterhand des Entrees, gen Norden, begrüsst der Empfang Gäste und Bewohner.

Mit Liebe zum Detail geplant

Viele Räume haben statt der sonst üblichen Aussenwand raumhohe Glasflächen. Das lässt die Zimmer schön gross wirken und bringt viel Tageslicht nach innen. Die Loggien und Terrassen sind barrierefrei zugänglich, wie alles im neuen Zuhause. Und die in den Innenräumen verlegten Keramikfliesen wärmen im Winter via Fussbodenheizung und kühlen an heissen Sommertagen. Alles ist auf Gemütlichkeit ausgelegt. Egal, ob man sich in den eigenen Zimmern zurückziehen möchte oder in den zentral gelegenen Stuben auf jedem Stockwerk einen Ort der Geselligkeit findet.


Das Entree der zukünftigen Wohngruppen. Ob mit Flokatiteppich oder ohne.

Neue Nachbarn, alte Bekannte

Mit Liebe zum Detail geplant, ist auch die Zimmerbelegung der Wohnungen. Wo in zwei Jahren Alterswohnungen sein werden, teilen sich bis 2020 schliesslich individuelle Persönlichkeiten ein gemeinsames Bad. Die Verantwortlichen des Pflegeteams haben hier Gewohnheiten, Pflegegrade und Interessen berücksichtigt, um einen Wohlfühlstart im neuen Zuhause zu schaffen. Denn Fakt ist: Wo in der Worbstrasse mehr Platz und ein in die Jahre gekommener Charme zu finden war, ist in der Nussbaumallee 2 mehr Komfort und ein neu zu gestaltendes Miteinander anzutreffen.


Fenster zum Hof? Nicht in der Nussbaumallee 2. Hier fällt der Blick ins Grüne.

Alles im Blick

Ungewohnt vielfältig sind die vielen Blickwinkel im neuen Gebäude. Durch die verglasten Laubengänge vor den Wohnungen sieht man in die Ferne. Und auf dem Sofa sitzend geniesst man jetzt auch von drinnen den offenen Blick nach draussen. Überall treffen die Augen auf Weite. So kann man in Zukunft ideal seine Gedanken schweifen lassen. Oder die vielen begrünten Flächen rund um die Nussbaumallee 2 ziehen einen gleich ganz nach draussen. Sei es zu einem überdachten Spaziergang vom Eingang zur Strasse oder zu einem Päuschen unter geschützten Alleen oberhalb der Einstellhalle. Sei es auf Bänken unter Bäumen vis-à-vis des Gemeinschaftssaals oder auf der grünen Terrasse Richtung Westen hinter dem Provisorium. An frischer Luft wird es jedenfalls kaum jemandem mangeln.

Ganz schön unprovisorisch

Wandelt man nun durch jedes der Stockwerke, von Osten nach Norden und das Tageslicht als ständigen Begleiter, lässt sich das bezugsfertige Provisorium vor allem als ganz schön unprovisorisch bezeichnen. Denn auch wenn der Arbeitstitel «Provisorium» seinen Weg in den Alltagssprachgebrauch gefunden hat, besitzt das jetzige Provisorium nur noch organisatorisch etwas Vorübergehendes. Denn man möchte verweilen – auf ein Schwätzchen, auf eine Sonnenstunde oder auf ein Schläfchen im neuen Zuhause.

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 03/2017 erschienen. Die gesamte Ausgabe können Sie hier herunterladen: PDF